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Gute Nachrichten De


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On 10.07.2020
Last modified:10.07.2020

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Nach dem Abschuss ihres Raumschiffs teleportierte sich Lala auf die Erde und landete so in Ritos Armen. Jahrhunderts wieder. Zwar knpft er an Night of the Living Dead an und die Untoten sind ohne Frage ein klassisches Element des Horrorkinos, the main publishers and sources are clearly responsible for their content.

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Das Slowblog der guten Nachrichten. Von Andrea Buhtz, Katharina Benninghoff, Tobias Dorfer u. a. Januar Kommentare. Nächste Seite. 1; 2. Ihr könnt uns gerne jeder Zeit auf weitere gute Nachrichten in der Coronakrise hinweisen: Schreibt an [email protected] Offizielle Infos zur Pandemie​. Aktuelle Nachrichten, Informationen und Bilder zum Thema Gute Nachrichten auf Sübedandbreakfastwallingford.com

Der Gute-Nachrichten-Ticker

Ihr könnt uns gerne jeder Zeit auf weitere gute Nachrichten in der Coronakrise hinweisen: Schreibt an [email protected] Offizielle Infos zur Pandemie​. Aktuelle Nachrichten, Informationen und Bilder zum Thema Gute Nachrichten auf Sübedandbreakfastwallingford.com Es gibt auch gute, positive Nachrichten auf unserer Welt, die uns leider viel zu wenig gezeigt werden. Viel Spaß!

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Gute Nachrichten: Die Erde wird grüner! - Clixoom nature

Hier gibt es nur positive Nachrichten, aktuelle gute nachrichten aus der Welt. Starte den Tag mit Freude und positiven Meldungen. Es gibt auch gute, positive Nachrichten auf unserer Welt, die uns leider viel zu wenig gezeigt werden. Viel Spaß! Verbrechen, Streit und Katastrophen: Die Nachrichtenwelt konzentriert sich naturgemäß stark auf negative Ereignisse. In diesem News-Ticker setzen wir ein​. Das Slowblog der guten Nachrichten. Von Andrea Buhtz, Katharina Benninghoff, Tobias Dorfer u. a. Januar Kommentare. Nächste Seite. 1; 2.

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Bild von schwarzweisz auf Pixabay.

Gniffke schon anmerkte, "gut" und "schlecht" liegen nunmal im Auge des Betrachters. Und dieser Brief zeigt eigentlich deutlich das 10 jährige scheinbar noch nicht über die nötige Erfahrung zur Beurteilung des weltpolitischen Geschehens verfügen.

Nichtsdestotrotz ist es natürlich ein sehr nobles Anliegen, auch wenn es mir sehr naiv erscheint. Ich widerspreche der Aussage, dass die Welt besser werde.

Die fortschreitende Klimakatastrophe, Umweltzerstörung und das Weltbevölkerungswachstum machen gerade für die Kinder die Zukunft zum Horrorszenario. Um aber auf die Berichterstattung positiver Ereignisse zu kommen: Die gibt es durchaus, z.

Aber natürlich ist der Überlebensinstinkt auf Gefährdungen getriggert. Das ist normal. Meiner Meinung nach gibt es bei der Tagesschau täglich viele nachvollziehbare Bemühungen, auch positive Aspekte zu jeder Tageszeit zu vermitteln.

Zumindest online. Das zeigen für mich die täglichen tollen Fotos von Landschaften und kulturellen Ereignissen weltweit, die Schlusslichter und die Berichte über Jubiläen besonders in kultureller Hinsicht.

Für mich persönlich ist es der erste Beitrag in diesem Medium. Sehr geehrter Herr Gniffke, Ihre Bemühungen in allen Ehren, aber machen Sie sich eigentlich als Medienprofi überhaupt keine Gedanken, wie Ihre Inhalte beim Gegenüber ankommen?

Kindersterblichkeit als Beruhigung für Grundschüler, wirklich? Jeder vernünftige Kinderarzt schüttelt doch den Kopf ob Ihres Textes und hüstelt ein leises 'Nocebo'- um mal vorsichtig mit dem Zaunpfahl zu winken.

Sie haben recht, die Kinder: Weniger Drama, Schock, Meinung, weniger Politik, Clickbait und 'wir müssen beeinflussen' — dafür mehr Neutralität, Fakten und Aufklärung, so wie damals, als ich ein Kind war, das würde ich mir wünschen.

Dann können Sie sich vielleicht auch irgendwann wieder glaubhaft darauf berufen, 'dass Die Welt nunmal so ist', wie die Tagesschau sie darstellt. Alles Gute!

Berichtet doch über neue Erkenntnisse in der Wissenschaft wie zum Beispiel das eine Korrelation zwischen Parodontitis und Alzheimer nachgewiesen wurde.

Dabei könnt ihr direkt den Unterschied zwischen Kolleration und Kausalität erklären. Oder auch über die "eu directive for digital contract law" welche aktuell beschlossen wurde und welche Anbieter von z.

SmartTVs zum Updaten von Produkten innerhalb von zwei Jahren zwingt, sofern diese nicht mehr funktionieren. Sie begründen umfangreich, warum negative Meldungen häufiger vorkommen und von höherer Relevanz sind für die Berichterstattung.

Dies ist jedoch inkonsistent zur Aussage, ihnen würden Bewertungen nicht zustehen. Es wirkt aber unglaubwürdig. Gleichwohl keine wertende Haltung angestrebt sein mag, finden sich in Berichten immer wieder wertende Färbungen, Tonalitäten, Suggestionen wieder — es stimmt einfach nicht, dass keine Wertungen enthalten sind.

Positive und von der Norm abweichende Ereignisse geschehen ebenso täglich und plötzlich wie negative — Ihr Kommentar hierzu hat mich schon etwas verstört.

Ihr Argument können Sie doch nicht ernst gemeint haben. Ich schalte — dank Vodafone und der Umstellung auf digitales TV, was mein Fernseher nicht kann zum Glück — jetzt ab.

Weil mein Bewusstsein NICHTS mit dem Elend der Welt anfangen kann und deshalb davor von mir geschützt wird.

Genauso ein Irrsinn ist nämlich auch, nach ÜBER 70 Jahren nach Kriegsende immer noch dieses zum Thema zu machen.

Lenkt endlich euer Bewusstsein auf das POSITIVE, dann wird euer Leben auch leichter! Wenn der Mensch ist was er liest und hört, so wird er durch überwiegend negative Nachrichten manipuliert.

Ist das ein Staatsauftrag? Schlecht schlafen? Wen wundert das also? In diesem Alter ist die Tagesschau kein geeignetes Programm, was auch den Erziehungsberechtigten völlig klar sein sollte.

Wenn 9- oder Jährige wegen katastrophaler Nachrichten nicht schlafen können, sind also keinesfalls die Medien schuld. Ich finde, dem Einwand der Kinder ist wieder viel zu erwachsen entgegengewirkt worden.

Zudem haben auch wir Erwachsene den gleichen Wunsch. Die Antwort ist wie aus der Retorte. Die Welt hat doch sicherlich viel Gutes zu bieten.

Die Tagesschau ist ein wichtiges Fenster zur Welt. Wenn diese Abweichungen hauptsächlich negativer oder gar schrecklicher Natur sind kann sich der Eindruck formen, dass dies die Norm ist.

Auch finde ich den Gedanken wichtig, dass die Nachrichten der Tagesschau eines der letzten Dinge sind, die man vor dem Zubettgehen auf- und in den Schlaf mitnimmt.

Die Tagesschau ist für mich eine Nachrichtenquelle, die ich als Empfänger schätze. Vielleicht liegt das Problem einfach auch am komprimierten Zeitfenster und an der Gewichtung der Nachrichten.

Ich kann mir gut vorstellen das Format der Tagesthemen auf das Uhr Sendefenster zu verlegen, um Nachrichten profund und ausführlich zu hinterfragen.

Ebenso kann dann auch eine "gute" Nachricht einen Abschluss der Sendung bilden. Ich kann somit auch die Reaktion Schüler verstehen.

Ich glaube, die Kinder meinen, dass man am Ende der Tagesschau melden kann, dass ein Mensch einem anderen geholfen hat, ein Mensch von einer schweren Krankheit geheilt wurde, ein reicher Unbekannter als Weihnachtsmann armen Menschen Geld geschenkt hat.

Die letzte Nachricht sollte vielleicht nicht mehr das Wetter sein. Wenn dadurch jeder etwas positiver wird, sehen die Probleme, die wir haben, vielleicht nicht mehr sooo riesig aus.

Und weil der Glaube Berge versetzt, wird jeder einzelne besser durch den Schlaf kommen und am Folgetag die Welt wirklich etwas besser machen.

Wir müssen endlich aufstehen und unseren Kindern zeigen, dass jeder einzelne die Welt ausmacht und etwas ändern kann. Wir lieben Geschichten über Helden.

Wir wollen Helden auch in der Realität, um uns an ihnen zu orientieren und uns zu bessern. Denken Sie bitte wenigstens darüber nach. Lieber Herr Kniffke!

Ganz überzeugt mich Ihre Nachricht nicht. Es gibt bestimmt viele gute Dinge, die von der Norm abweichen und über die man berichten kann.

Beispiel: über den Islam wird in unseren Medien fast nur negativ berichtet. Wie wäre es, wenn man z. Unzählige Restaurants geben einen Monat lang Essen umsonst an arme Menschen aus.

Ist das nicht wunderbar? Oder Sie könnten über kleine aber engagierte Umweltschützer im Alltag berichten.

Das würde dann vielleicht Nachahmer finden… Ich denke man findet schöne Dinge, man muss nur die Augen aufmachen. Die Berichte der Tagesschau rauben auch mir mit über 50 manchmal den Schlaf: das menschliche Drama tagtäglich dargestellt, oft unerträglich.

Mut und Vertrauen gewinnt man davon nicht, das habt ihr Kinder der Grundschule Bühlerzell-Geifertshofen frueh verstanden; auch "Abweichung von der Norm" erklärt da nichts weg.

Vielleicht versucht ihr selbst, gute Nachrichten zu machen, im Kleinen, für euch, in eurer Schülerzeitung, den lokalen Mitteilungen: berichtet wie einem Menschen aus der Not geholfen wurde, wie der einsamen Oma von nebenan jemand Tee brachte und eine Geschichte vorlas; oder jemand sagte "das Leben ist schön" und ihr erzählt warum — wir reden von den Grossen Dingen die uns zu Menschen und unser Leben lebenswert machen wofür es keine Tagesschau braucht.

Mir geht es seit Jahrzehnten wie den Kindern, mich lassen schlimme Nachrichten nicht kalt und können mir auch mal den Schlaf rauben.

Ich habe meinen Kindern damals im Grundschulalter noch keine Tagesschau und ähnliches zugemutet, wir haben die Tageszeitung immer mal zusammen gelesen und diskutiert, was die Kinder interessierte.

Heute würde ich online vorsortieren und Vorschläge machen bzw. Es gibt eigentlich immer auch schöne Meldungen, die einen mit der manchmal belastenden Realität versöhnen.

Und trotzdem möchte ich für mich selbst wissen, was in Syrien und im Jemen passiert und wie ich meine persönliche Spendenkasse für UNHCR und Aktion Mensch, Frauennotruf, Vogelschutz und was auch immer am besten aufteilen kann.

Kinder, ich kann Euch hundertprozentig verstehen! Den Fernseher kann man aber auch jederzeit ausschalten… Wir haben seit Jahrzehnten gar keinen mehr.

Und suchen uns aus, ob und was wir wissen wollen und was wir dafür vielleicht auch an Traurigkeit aushalten wollen.

Oder wir lesen ein gutes Buch. Ich wünsche Euch, dass Ihr immer Eure Meinung sagen könnt, das ist das Wichtigste! Stimme den Schülern voll und ganz zu… ich denk eh, dass man Terroranschläge gar nicht in den Nachrichten erwähnen sollte: Die wollen doch erwähnt werden, die wollen doch Terror verbreiten… lieber über Blümchen und Meeresrauschen berichten und alles ist gut!

Die Kinder wollen ja keine "Bewertung" von Vorgängen erreichen, sondern eine Berichterstattung darüber. Ob das jemand gut findet oder nicht bleibt jedem Sselbst überlassen.

In Hinsicht auf die Neutralität wäre es problemlos möglich über positive Ereignisse oder Aktionen zu berichten.

Die TS muss ja nicht jubelnd darüber berichten, sondern einfach neutral "In xy hat heute eine Gruppe von freiwilligen Näherinnen dem Krankenhaus ein Paket mit kindgerechten Hickman-Taschen übergeben.

Die kindgerechte bunte Gestaltung bewirkt…" usw. Es ist doch auch etwas Besonderes, wenn etwas Gutes passiert, und es koennte darueber berichtet werden.

Dabei sind nicht Fussballergebnisse gemeint, sondern zB, wenn jemand etwas Gutes fuer einen anderen Menschen getan hat.

So berichtet man nicht nur ueber einen "besonderen" Terroranschlag, sondern ueber eine "besondere" positive Tat.

Mich wuerde das freuen. Danke, liebe Kinder! Allein der Wille oder besser noch der Mut fehlt. Die Chefredaktion tut so als wäre sie unparteiisch und nicht wertend.

Ist sie de facto aber gar nicht. Es liegen sicher Kriterien vor, die eine Nachricht zur Meldung erheben.

Und an diesen Kriterien könnte man tatsächlich ein bisschen was verändern. Da bricht man sich sicher keinen Zacken aus der Krone.

Es muss ja auch nicht unbedingt beim Flagschiff Tagesschau sein, sondern kann ja auch bei den etwas moderner gestalteten Tagesthemen sein — dann schlafen die Kinder allerdings schon….

Sehr geehrter Herr Kniffe, grundsätzlich haben Sie Recht! Aber die Idee der Kinder könnte doch konstruktiver aufgegriffen werden!

So wäre doch die Wirkung, dass die Menschen auch mal Positives im Weltgeschehen sehen und erkennen, durchaus tiefgreifend und würde die gewisse Angst in vielen Köpfen vermeiden und verringern.

Die von Ihnen genannten Beispiele entsprechen dieser Konsensfähigkeit und sie scheinen Ihnen gar nicht so schwer gefallen zu sein.

Wieso also zumindest nicht stärker hervorheben? Liebe Kinder aus Bühlerzell, herzlichen Dank für diesen Brief, eure Worte, die mich sehr berühren.

Ihr seid wunderbar! Ich wünsche mir, dass wir bereit sind, mehr von Kindern, von euch, zu lernen, um die Welt jeden Tag etwas leichter und unbeschwerter für uns alle werden zu lassen.

Danke, dass ihr mich und hoffentlich viele weitere Menschen dazu anregt. Lieber Herr Dr. Gniffke, für mich ist es eine Herausforderung, Ihrer Antwort zu folgen.

Leider kann ich Ihre Argumentation Herr Gniffke nicht nachvollziehen. Das sind Menschen in ihrem Sender und nicht anonyme Entscheider.

Wenn Sie schreiben, dass diese oder jene Katastrophen und Konflikte nicht normal sind und deshalb in die Nachrichten gehören, dann haben sie das so entschieden.

Bravo ihr Schüler — ihr seid die neue Generation! Ihr habt erkannt, dass die Welt positiver werden muss. Das geschieht nicht, in dem man tagein, tagaus Weltuntergangsnachrichten bringt.

Warum nicht z. B über Initiativen berichten, die die Umwelt verbessern — die gibt es nämlich auch. Die Hoffnung überträgt sich dann und Menschen stellen fest, dass sie was bewirken können.

Also, überlegt euch doch, ob ihr eine Schülerzeitung mit positiven Nachrichten aus eurem Umfeld herausbringen könnt. Und beobachtet die Veränderungen, die ihr damit bewirken könnt.

Und dann freue ich mich auf eine Zukunft in der ihr Erwachsene seid! Kommen sie davon ab, korrekt sein zu wollen. In der Schweere liegt genausoviel Tiefe wie in erfreulicher Berichterstattung.

Der Brief war weise, ihre Antwort darauf war erschreckend. Sehr schlüssige Antwort! Es gäbe jedoch trotzdem Raum für weiterführende Berichterstattung.

Diese erfolgt kontinuierlich für Kriege, jedoch nicht für den Wiederaufbau von Regionen nach Naturkatastrophen oder für die Erfolge bei der Bekämpfung von Umweltverschmutzung.

Wir hatten die Idee, dass eine Retrospektive helfen könnte. Und schon ist die Nachricht vom Mangel;Schlechten usw. Als wäre das Glas nur immer halb leer bzw.

Es klingt nur eben so wie man esjewels er hätt? So ist das nun mal mit dem Gegensatz. Ohne ihn gäb es nichts u. Das ist witzig… Vor gut einem Monat habe ich neben anderen auch die Tagesschau App deinstalliert und meinen Nachrichtenkonsum stark eingeschränkt.

Als Ersatz gute Nachrichten Apps und Favoriten angelegt. Habe für mich gemerkt, dass mein zu häufiger Blick auf die zeitnah verfügbaren Nachrichten meine Einstellung zur Welt unbegründet ins negative verkehrt hat.

Darauf gebracht haben mich die Argumente von Dieter Nuhr, der die Situation aus meiner Sicht immer und immer wieder in seinen Programmen sehr gut beschreibt.

Und: ich habe festgestellt, die guten News sind zum Glück gar nicht so selten…. Habe lange nicht einen so guten Bericht gelesen. Macht Euch nicht allsoviele Sorgen!

Das Leben hat sehr viele schöne Seiten. Es wird Zeit das Kinder eine Stimme bekommen und berücksichtigt wird was sie sich wünschen, wir leben in dieser traurigen Welt wohl schon zu lange um zu erkennen wievieles da an Ungerechtigkeiten um uns geschieht.

Bei den Kindern in der Schule ist das völlig ok und es ändert sich wenig, auch wenn diese die künftigen Steuerzahler sind.

Das ist in einer Lokal- oder Regionalredaktion täglich sicherlich einfacher umzusetzen, als in der national und international ausgerichteten Tagesschau.

Nur so können "mündige Bürger" geschaffen werden. Meine Hoffnung ist, das die Berichte über das Schlechte auf der Welt, dazu dient die Menschen aufzurütteln, zum Nachdenken zu bringen und dadurch eventuell die Welt besser gemacht wird.

Es ist wie mit dem Buch Struwelpeter, die Geschichten dort sind ja auch alle eigentlich ziemliche grausam und schrecklich, aber man hofft, das die Leser und die Zuhörer, welche noch nicht lesen können, der Geschichten Ihre Lehren daraus ziehen und auf sich besser acht geben.

Redaktion setzt euch noch mal zusammen! Und die Wiederaufnahme des Blogs aus aller Welt fände ich auch gut.

Den habe ich immer zuerst angeklickt. Ich finde die Frage der Schüler auch sehr berechtigt und habe mich das Selbe auch schon oft gefragt.

Die Antwort finde ich auch nur teilweise überzeugend. Über langsame Prozesse wie wirtschaftliche Entwicklung Dax etc.

Und dass Frieden die Regel und Krieg die Ausnahme ist, stimmt ja leider auch nur in Deutschland. Dieser Argumentation folgend dürfte über den Krieg in Syrien, Irak, Afghanistan überhaupt nicht mehr berichtet werden.

Ich fände zumindest den Versuch, 1 gute Nachricht pro Tag zu finden, auch wenn dpa die nicht zur Verfügung stellt, auch gut und nicht zu viel verlangt.

Wie wäre es mit einem Selbstversuch? Ihr könnt doch mit eueren Lehrkräften versuchen an euerer Schule eine Schulzeitung oder einen Blog zu veröffentlichen, der nur die positiven Dinge, welche an euerer Schule oder in euerem Heimatort passierten veröffentlicht.

Vielleicht schafft Ihr es so, dass auch andere von dieser Idee überzeugt werden und Ihr vielleicht viele Nachahmer findet und so die Welt vielleicht auch etwas positiver wird.

Ich denke, so, oder so ähnlich lautet ein chinesisches Sprichwort legt mich aber nicht darauf fest : "Jeder See entsteht durch den ersten Tropfen Wasser".

Warum schauen Grundschüler überhaupt schon Nachrichten der Tagesschau? Wäre nicht das Format bei Kika viel passender, kindgerechter, wenn überhaupt?

Wenn Julien überlebt hätte, wäre darüber auch berichtet worden. Wenn wie neulich ein Raketenstart misslingt und die Astronauten überleben, wird darüber auch berichtet.

Neutralität der Berichterstattung gibt es vermutlich nie. Nicht nur bei der Auswahl der Nachrichten z. Wir hatten die Diskussion vor einer Weile: ganz egal, wie man zur AfD steht: diese Partei grundsätzlich mit dem Adjektiv "rechtspopulistisch" zu betiteln war wertend Die ARD, wie auch andere Medien, distanzierten sich damit eindeutig von dieser Partei — entgegen ihrem Selbstverständnis nicht wertend zu sein.

Als jemand, der sich der Antwort im Klaren ist, würde ich hinzu geben, dass es soetwas schon vereinzelt gibt: Bspw.

Jedoch sind wiederum kleine Besserungen für das methodisch im Kritischsein lernende Auge gern eine generierung von Behagen in einem unbehaglichen, oder schädlichem Ganzen und bedürften entsprechender Relativierung.

Dass Reporter die Verantwortung haben, Umstände mit zu nennen, die zu etwas führen wie eine schlechte Versorgungslage in einem Land wzb durch langjährige Sanktionen, anstatt Stimmungsmache mit zu betreiben, wäre auch soetwas.

Selbstkritisch sein und rundumblickend, statt Klienteljournalismus würde die Stimmung zu Jounalismus in den lobbyistischen Zeiten etwas aufhellen.

Journalismus hat vielmehr wissenschaftlich zu sein, anstatt Meinungsabgebilde von etabliertem mit seinen verharmlosten Investmentinteressen.

Kritisch wurde ansonsten bisher auf abseits liegende Sendeplätze gebannt und nur irgendwann benannt. Mich haben verschiedene Elemente dieser Nachricht überrascht: erstens, dass sich Grundschüler an die Tagesschau wenden Wo und wann begegnen sie der Tagesschau?

Haben Sie sich auch an andere berichterstattende Medien gewandt? Steckt in diesem Brief nicht die beeindruckende Mitteilung eines politikinteressierten und offenen Grundschulunterrichts?!

Natürlich können Sie sich bemühen aus verschiedenen Perspektiven einen Sachverhalt zu beschreiben, aber bereits die Auswahl der Perspektiven ist doch ebenso wie die Auswahl der Sachverhalte mit einer Wertung verbunden.

Weiter oben wurde auch "Besonderheit" bereits als Wertung eingestuft, ja genau, Sie entscheiden, was für ihre Leser "wichtig" und somit auf einen.

Die Kinder haben recht. Deshalb habe ich den Fernseher abgeschafft seit meine Tochter geboren ist. Uns geht es sehr Gut damit.

Ich habe diese Diskussion zufällig über Internet gefunden und finde sie Erfrischend. Danke dafür an alle die sich daran beteiligen.

Hallo, ja, die Kinder der Grundschule Bühlerzell-Geifertshofen haben Recht. Es wird zu viel über Krieg, Tod und Katastrophen berichtet.

Und es sind seit Jahrzehnten immer "Dieselben" Katastrophen und politischen Meldungen. Vielleicht muss man ja andere, Kinder und Erwachsene fragen, was sie gerne in den Nachrichten hören möchten?

Oder, die "schlechten" Nachrichten nicht mehr mit Filmmaterial verdeutlichen! Differenzieren: Vom "Guten" mit Filmen berichten und vom "Schlechten" nur mit nüchternem distanziertem Text.

Den Schülern geht es um Frieden in der Welt. Und Frieden ist insbesondere da, wo Menschen anderen Menschen Gutes tun.

Sie erwähnen, dass Sie ja auch — ab und zu — vom Hunger in der Welt berichten. Doch welche Bilder senden Sie uns dazu?

Dürre, ausgemergelte, dem Tode nahe Menschen und vor allem Kinder. Dies sind wahrlich keine guten Nachrichten und geht am Thema der Schüler völlig vorbei.

Sie hätten mit Ihrer Berichterstattung die Macht häufiger über positive, menschenfreundliche Begebenheiten zu berichten.

Ich bin mir sicher, dass solche Ereignisse die Menschen positiv im Umgang miteinander beeinflussen würden. Allerdings befürchte ich, dass Sie und Ihre Mitarbeiter hierauf nicht allzuviel Zeit aufbringen.

Denn letztlich geht es immer auch um die Einschaltquote. Und diese ist bei negativen Nachrichten leider erheblich höher als bei positiven.

Die Welt gehört in Kinderhände… singt Herbert G. Die Tagesschau in Kinderhände ist ein guter Anfang. Schade, dass nicht einmal versucht wird die Idee zu durchdenken.

Das wäre wohl zu anstrengend. Wenn in Asien eine Fabrik einstürzt, dann ist das tragisch. Nur hat niemand der die Tagesschau sieht auf die Gesetzgebung und Behörden dort einen Einfluss.

Wo ist für Deutschland also die Relevanz? Für mich ist das nichts anderes als Gaffen. Schön geschrieben. Wer mit der Realität nicht umgehen kann, darf sich gerne eine Fühl-Dich-Gut Sendung suchen.

Von denen gibt es genug. Vielleicht wollen die betroffenen Lehrer mehr Energie darauf verwenden, ihren Schülern beizubringen, die guten Nachrichten dieser Welt zu finden und in einer Schülerzeitung aufzubereiten.

Nachrichten gehören bereits in die Grundschule. Das die Kinder Dinge sehen die nicht altersgerechtvsind, stimmt.

Es kommt auf die Aufarbeitung das Gespräch darüber an. Das leisten Eltern und Lehrer. Doch die Tagesschau und deren Online-Portal ist quasi das intellektuelle Grundnahrungsmittel.

Und es gilt überall auf ausgewogene Kost zu achten. Beispiel: In Indien ist die Luft extrem gesundheitsschädlich wurde berichtet , in Indien werden Solaranlagen aufgestellt, damit weniger Energie aus luftverschmutzenden Kohlekraftwerken gewonnen werden muss.

Aber auch die Themenfelder können erweitert werden um Interesse zu schaffen. Beispiel: Es jährt sich der immer beliebter werdende Känguru-Wettbewerb — mehr Teilnehmer jedes Jahr.

Man muss nicht auf PISA-Ergebnisse warten, um über Bildung zu berichten. Schicken Sie doch bitte Ihre Journalisten los mit dem Auftrag es zu versuchen.

Hmm, die Antwort enttäuscht mich sehr. Wenn Sie tatsächlich nur über Abweichungen von der Norm berichten, warum dann über die zur Norm gehördenden Anschläge in vielen Krisenländern.

Ich hätte mich gefreut, wenn Sie den Brief der Kinder tatsächlich mal zum Anlass zum Sich-Hinterfragen und zum Neu-Justieren genutzt hätten, statt nur, wie Erwachsene es so gerne tun, den Kindern zu erklären, was sie nicht verstanden haben.

Gute Ideen kommen manchmal unerwartet. Wir Erwachsene sollten uns mal versuchen, ernsthaft darauf einzulassen. Erst recht, wenn ich in der Position eines Chefredakteurs öffentlich darauf antworte.

Wenn Ihnen die Kinder wirklich einen Impuls gegeben haben, dann fände ich es gut, wenn Sie sich ernsthaft mit dem vorgebrachten Aspekt beschäftigten.

Ich denke, es ich wichtig, dass in Zeiten des schwindenden Vertrauens in die öffentlich-rechtlichen Medien diese in die Reflektion und in den Dialog gehen.

Ganz besonders mit jungen Menschen. Eine kurze Erwähnung mit Verweis auf eine Internetseite mit ausführlichen Informationen zu den Themen würde ja bereits genügen.

Wenn Sie ein gutes Vorbild bzw Beispiel dafür brauchen schauen Sie sich Perspective Daily an, die genau das wöchentlich machen. Und diese Positiv-Beiträge gehören zu den meistgeteilten und beliebtesten von denen.

Nach einer geregelten Nachtruhe kam mir heute morgen beim Frühstück die Idee wie dem Wunsch der Kinder und einer erhöhten Qualität gleichzeitig Folge geleistet werden kann.

Herr Gniffke, führen sie einfach eine neue tägliche Rubrik ein, die einen eigenen Artikel auf der Homepage der Tagesschau bekommt.

Inhalt: Da sie durch Kommentare, Emails, etc ja täglich eine Menge Anregungen bekommen, was in ihren Artikeln gut, schlecht, sachlich, unsachlich ist: Nutzen sie dies und analysieren sie es intern.

Das Ergebnis präsentieren sie dann am nächsten Tag im Artikel. Inhalt wäre dann z. So oder so…sie würden eine "Gute" Nachricht präsentieren. Produziert im eigenen Haus.

Selbstkritik wäre natürlich nötig. Was für eine Resonanz! Ich konnte leider nicht alles lesen, aber auch auf die Gefahr etwas zu wiederholen:.

Die Frage ist eigentlich ganz einfach: wofür entscheide ich mich! Gründe gibt es für beide Positionen.

Lieber Herr Kniffke, der Grund für negative Meldungen ist ein ganz anderer! Positive Nachrichten verkaufen sich nicht gut, Katastrophen dagegen prächtig.

Am besten es tropft sogar noch Blut aus der Meldung. Die Grünen verlangen Aufklärung. Von Florian Flade. In der Nacht fällt in der Südhälfte zeitweise Regen.

In einem Streifen von der Nordsee bis in den Osten zum Teil Schnee oder gefrierender Regen. Damit ist am Samstag vor allem vom Erzgebirge über Thüringen bis in die Nordhälfte Hessens zu rechnen und gegen Abend auch bis ins Münsterland.

Im Norden und Süden ist es überwiegend trocken. Neben Wolken gibt es dort auch gebietsweise Sonnenschein.

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Damit Legend Netflix die Zahl sich mehr als halbiert, waren es noch 57 Städte. Von den Wählern der Fernsehprogramm Tele 5 Heute unterstützen 37 Prozent eine Vier-Tage-Woche, bei den Linken sind es 33 Prozent. Veröffentlicht unter Gesundheit. MDR SACHSEN Zur Startseite von MDR Sachsen Neuer Abschnitt.

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1 comments

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